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letzte Aktualisierung: May 21 2012 1:09 AM
Die 10 wichtigsten Gründe, in reales Gold zu investieren 1) Gold war es immer schon und wird es auch immer bleiben: das legendärste Edelmetall der Welt. 2) Gold wird immer nachgefragt werden und die Nachfrage steigt. 3) Gold ist eine inflationssichere Anlage. 4) Anders als Geldwährungen, Aktien und Wertpapiere wird Gold niemals seinen inneren Wert verlieren. 5) Gold behält seinen Wert trotz politischer und sozialer Umwälzungen, Kriegen und Naturkatastrophen. 6) Ein greifbarer und liquider Vermögensposten, Gold ist die einzige wahre internationale Währung. 7) Die gegenwärtigen Schulden der USA und die Handelskrise werden kontinuierlich den Goldpreis heben. 8) Reales (zugewiesenes) Gold ist der sicherste Weg in Gold zu investieren. 9) Gold sollte ein Teil eines jeden optimal diversifizierten Portfolios sein. 10) Keine andere Investition hat die vermögenssichernde Kraft des Goldes. Die Verlockung des Goldes Seltenheit Haltbarkeit Nützlichkeit Gold als Rohstoff Gold als Währung Gold als Wertaufbewahrungsmittel Der Goldstandard in den U.S.A Die amerikanische „Papierwirtschaft” Staatsschulden der USA Perspektiven für Gold Globale Währungsabwertung Langzeittrends des Preises Investition in Gold Warum warten? Die Verlockung des Goldes Schon immer hat der Mensch Gold mehr geschätzt als alle anderen Schätze der Erde. Seine besondere Farbe und sein Glanz ziehen jeden Betrachter in seinen Bann, heute noch genau wie in der Vergangenheit. Unsere Vorfahren verzierten sich selbst damit, um auf ihren Wohlstand und ihre Autorität hinzuweisen. Gold wurde als Tauschmittel für alltägliche Rohstoffe verwendet. Die Macht einer Nation, ihre Fähigkeit, Armeen auszustatten, wurde durch die Bedeutung ihrer Goldvorräte in der staatlichen Schatzkammer bestimmt. Der Einsatz von Gold als Währung revolutionierte die bis dahin auf Tauschhandel basierende Wirtschaft und erlaubte den Internationalen Handel. Die Suche nach Gold hat die Vorstellungen von Alchemisten, Forschern, Königen und Eroberern beeinflusst und zu Eroberungszügen, Forschungsaufträgen und neuen Technologien geführt. Die Abenteuer über Gold, die Mythen und Legenden, die es umgeben und die atemberaubende Schönheit seiner intensiven Farbe sowie sein strahlender Glanz ziehen jeden Betrachter in seinen Bann. Doch sind es mehr die grundsätzlichen Charakteristika, die es zu einem wirklich wünschenswerten Investment machen. Seltenheit Gold gehört zu den am seltensten auftretenden Substanzen, die je auf der Erde gefunden wurden, obwohl es uns praktisch überall umgibt. Es kommt in der Erde und in den Meeren vor. Es ist so selten, dass der gesamte Goldbestand, der je produziert wurde, bei 125,000 Tonnen liegt. Diese Menge würde ein Fußballfeld bis zu einer Höhe von 1.29 m füllen. Das erscheint Ihnen vielleicht viel, aber wenn man es auf die Erdbevölkerung umrechnet, sind es weniger als zwei Drittel einer Unze pro Person. Meerwasser enthält eine unglaubliche Menge an Gold, aber die heutigen Technologien erlauben noch nicht, es zu extrahieren. Während einiges an Gold in Nugget-Form gefunden wird, sind die meisten Funde nur in Form von winzigen Körnern, eingeschlossen in Gestein, tief unter der Erdoberfläche anzutreffen. In einer reichen Mine werden mehrere Tonnen Gestein gefördert, um eine Unze Gold zu produzieren. Bei der Förderung handelt es sich um ein teures und riskantes Vorhaben und diese Schwierigkeiten machen es auch in Zukunft schwierig für das Angebot, mit der Nachfrage mitzuhalten. Haltbarkeit Gold ist eine der haltbarsten Substanzen, die wir kennen – es wurde aus alten Gräbern geborgen und vom Boden des Meeres, wo es für Jahrtausende lag und doch ist seine Schönheit ungebrochen. Es rostet nicht, verfärbt sich nicht und läuft auch nicht an. Luft, Wasser, Salz und die meisten Säuren können es nicht beschädigen. Seine Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Es kann in feine Drähte gezogen werden, in Platten gehämmert, in Münzen gegossen, als Blattgold verwendet werden und es verliert nicht seinen Wert. Nützlichkeit Reines Gold ist sehr weich und formbar. Eine Unze kann in ein Blatt gehämmert werden, das nur einige Atome dick ist, aber eine Fläche von 100 qm hat! Die gleiche Unze kann danach in einen feinen Draht mit einer Länge von 50 Meter gezogen werden, so formbar ist es. Obwohl Gold zu weich ist, um stabilisierend verwendet zu werden, wird es in Kombination mit anderen Metallen zu einer Vielzahl von Legierungen in verschiedenen Farben verarbeitet. Dies macht es zum idealen Material für dekorativen Schmuck, sowie auch für einige industrielle Anwendungen, von der Zahnmedizin bis hin zu elektronischen Teilen. Die industrielle Nachfrage ist ansteigend und wächst schneller als das Angebot. Gold als Rohstoff Die einzigartigen und nützlichen Eigenschaften von Gold, sowie auch seine Seltenheit und die zunehmende Nachfrage machen Gold zu einem attraktiven Rohstoffinvestment. Investoren können entweder in Gold direkt oder in ein breit gestreutes Spektrum aus Goldaktien investieren. Hier gibt es sehr unterschiedliche Gesellschaften von reinen Minenwerten bis zu Fabrikanten von fertigen Produkten. Bei einer solchen Art von „Goldinvestment” hat man jedoch verschiedene Risiken, die man beim Kauf eines Goldbarren nicht hat, wie beispielsweise das Konkursrisiko der Firma und ähnliches. Der Goldpreis und Goldaktien entwickeln sich auch nicht parallel. Außerdem gibt es auch einen riesigen und sehr liquiden internationalen Markt für Gold Futures und Optionen. Dieser wird u.a. von der Industrie genutzt um Risiken abzusichern. Auf der anderen Seite stehen die Spekulanten, die auf steigende bzw. fallende Preise spekulieren. Zunehmend befinden sich Gold Futures und Optionen in den Portfolios von Privatinvestoren. Gold wird als „Krisenwährung” betrachtet, da es in Zeiten von politischen, sozialen oder finanziellen Unruhen steigt. Hierfür sind die Faktoren verantwortlich, die andere Investments in diesen Phasen zum Fallen bringen. Gold als Währung Über die Jahrhunderte wurde Gold schon immer als Tauschmittel für Waren und Dienste eingesetzt. Aufgrund seiner hohen Werthaltigkeit kann eine kleine Münze eine große Menge an Essen, Kleidung oder anderen lebensnotwendigen Waren wert sein. Die einfache Transportmöglichkeit hat den weit verbreiteten Einsatz unterstützt. Es ist teilbar in kleine Einheiten und der Wert verändert sich linear zur Masse, was das Münzen mit einem einheitlichen Standardnennwert ermöglicht. Leider wurde Gold in den meisten Volkswirtschaften so hoch geschätzt, dass die Mindesteinheit für eine nützliche Währung extrem gering war. Die Währungssysteme sind von daher dazu übergegangen, eine Ersatzwährung zu schaffen, die zwar noch durch Gold gedeckt war, aber nicht mehr im Verhältnis 1:1. Zum Einsatz kamen neben Silber, Kupfer, Eisen und Leder auch Papier, um nur einige zu nennen. Die Verwendung von billigen Münzen als Geld funktioniert bis zu einem gewissen Punkt gut – und das ist der Zeitpunkt an dem Regierungen mehr Geld in Umlauf bringen als sie Goldreserven haben. Eine gängige Methode bei den Alten Griechen, Chinesen und Römern bis in unsere heutige Zeit mit welcher Regierungen versuchen, die Wirtschaft zu stimulieren. Trotzdem ist es so, dass auch ein kompletter Zusammenbruch solch einer „Papiergeldwirtschaft” dazu führt, dass der Wert des Goldes steigt. Gold als Wertaufbewahrungsmittel Aufgrund seiner hohen Werthaltigkeit Haltbarkeit ist Gold ideal zur Wertaufbewahrung geeignet. Bei einem aktuellen Marktpreis von über 600 USD pro Unze können mehrere Millionen Dollar einfach in einem kleinen aber sehr stabilen Regal aufbewahrt werden. Das Hauptproblem bei der Aufbewahrung von Gold ist die Sicherheit und nur die sichersten Tresore der Welt bewahren von daher Gold auf. Der Goldpreis ist natürlich nicht fix, er verändert sich. Der Preis der Währung schwankt und daneben reagiert der Goldpreis je nach wirtschaftlichen Rahmendaten, Politischen Veränderungen, Naturkatastrophen, veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen, Kriegen. Man könnte auch sagen, daß sich die in Papiergeld bewertete Wirtschaft um den Goldpreis bewegt. Papier hat keinen Inneren Wert wie eine Goldmünze, die normalerweise den Wert der dahinter stehenden Goldreserven repräsentiert. Im Vergleich zu Papier besitzt Gold einen inneren Wert. Der Goldstandard in den U.S.A Im Jahre 1840 führten die USA das Unabhängige Schatzsystem (Independent Treasury System) ein, in welchem die einzigen rechtlich anerkannten Zahlungsmittel Gold- und Silbemünzen waren. Papier als Zahlungsmittel wurde nur in Ausnahmefällen zugelassen. Dies war nicht der erste Versuch, einen Bi- Metall- Standard in den USA einzuführen, aber es war zugegebenermaßen der erfolgreichste und über 20 Jahre war das monetäre System der USA sehr stabil. Das Problem bei einer vollständigen Golddeckung ist, dass die zirkulierende Geldmenge an die Goldreserven gebunden ist. Auf dem Höhepunkt des Amerikanischen Bürgerkrieges beliefen sich die gesamten Ausgaben des Nordens und Südens für das Militär auf ca. 2,5 Millionen USD am Tag – das sind bereinigt um die Inflation heute 29.5 Milliarden USD täglich. Im Jahre 1862 war Präsident Lincoln gezwungen, $450,000,000 USD in Noten auszugeben. Es wurde ein neues gesetzliches Zahlungsmittel, der Greenback Dollar geschaffen. Die Deckung durch Gold und Silber wurde aufgehoben. Es handelte sich um einen Solawechsel, der zu einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft gegen die neue Währung eingetauscht werden sollte. Das Vertrauen in diese Emission war niedrig, auch weil die Zukunft der Regierung ungewiss war. Innerhalb von 2 Jahren verloren die neuen Dollarnoten an Wert und waren nur noch 35 Cent in Gold wert. Unabhängig davon erlaubte der Druck dieser neuen Währung Lincoln, seine Armee und deren Verpflegung zu bezahlen und damit im Endeffekt auch den Krieg zu gewinnen. Mehr als 8 Mrd. USD wurden bis zum Ende des Krieges ausgegeben, nach heutigen USD sind das 944 Milliarden. Dieser Berg an Schulden führte zu neuen Steuern, Abgaben und Zöllen und einer erhöhten Emissionstätigkeit von Staatsanleihen durch die Regierung. Die Zinsen stiegen und die Inflationsschraube drehte sich nach oben. Es wurde mehr Geld gedruckt als gebraucht wurde, aber keiner hatte Vertrauen in die neue Papierwährung. Einige glückliche Investoren investierten als Inflationsausgleich im Aktienmarkt und konnten damit gute Gewinne verbuchen. Einige Aktien, insbesondere die Eisenbahnaktien, stiegen um 70% und mehr. Und was passierte mit Gold in diesen turbulenten Zeiten? Sein Preis stieg von 20.67 USD die Unze im Jahr 1861, auf mehr als 35 USD zwei Jahre später, ein Anstieg von 75%. 1864 markierte es ein Hoch von 53 USD und stieg auch nach dem Krieg während der Aufbauphase weiter. Im Jahr 1869 unterschrieb Präsident Grant ein Gesetz, das den Wert des Greenback, der während des Krieges emittiert wurde, festlegte. Die Währung wurde erneut durch Gold gesichert. Später im gleichen Jahr versuchten Investoren den Goldmarkt auszuhebeln und der Goldpreis markierte ein neues Hoch bei 162.50 USD am 24 September 1869. Das war ein Anstieg von 900% innerhalb von 8 Jahren und würde einen heutigen Goldpreis von 2,252 USD die Troy Unze bedeuten. Die Krise wurde entschärft, als Präsident Grant das Schatzamt anwies, Gold für einen Gegenwert von mehr als 4 Million USD zu verkaufen. Der Goldpreis stürzte ins bodenlose. Nachdem sich die Lage wieder beruhigt hatte, pendelte sich der Preis wieder auf das Vorkriegsniveau ein, fiel aber nie mehr darunter. Die amerikanische „Papierwirtschaft” Die Vereinigten Staaten von Amerika taten sich auch weiterhin während des 19ten und 20ten Jahrhunderts schwer, einen stabilen monetären Standard einzuführen und versuchten es neben Gold auch mit Silber sowie einem Bi-Metall Standard. Jede Veränderung im Wirtschaftszyklus, jede Finanzkrise, jeder Krieg und jede neue Regierung verlangte nach einem neuen Ansatz, um das Problem in den Griff zu bekommen, aber nichts funktionierte längerfristig. Während der Grossen Depression 1933 unterschrieb Präsident Roosevelt ein Gesetz, das den Privatbesitz von Gold verbot. Goldmünzen wurden aus dem Verkehr gezogen. Der Goldpreis wurde bei 35 USD pro Troy Unze fixiert. Dieser Goldstandard wurde bis 1968 beibehalten. Da jedoch Papiergeld nicht in den entsprechenden Betrag in Gold umgewandelt werden konnte, spricht man nicht von einem echten Goldstandard, sondern von einem „Gold-Tausch- Standard”. Die Schwäche dieses Goldstandards zeigte sich darin, dass bis 1959 $518 USD für jede Unze Gold im Umlauf waren, also ungefähr 15 Mal mehr, als es die Zentralbank festgelegt hatte - und was auch durch Gold gedeckt war. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in der Westlichen Welt der Bretton Woods Standard eingeführt. Dieser fixierte die Währungen in einem bestimmten Verhältnis zum U.S. Dollar und dieser im Verhältnis 1/35 die Troy Unze ans Gold. Dies war der erste Versuch, einen festen Währungsverbund zwischen Ländern, deren Regierungen voneinander unabhängig waren, zu etablieren. Das Abkommen beinhaltete feste Relationen zum Gold und Bandbreiten zwischen den Währungen zum USD mit Schwankungsbreiten von einem Prozent. Der Internationale Währungsfonds (IMF) wurde gegründet und hatte die Aufgabe, Ungleichgewichte auszugleichen. Für mehr als 20 Jahre war das Bretton Woods System erfolgreich, glich Handelsbilanzungleichgewichte aus und führte zu einer stabilen internationalen Wirtschaftslage. Trotzdem war es eigentlich nur ein Kartenhaus und es war klar, dass es über kurz oder lang einstürzen würde. Der Grund war wie erwähnt, die nicht wirklich vorhandene Golddeckung des USD. Zwischen 1968 und 1975 wurde der festgesetzte Preis von Gold in USD mehrfach angepasst und dann endlich aufgegeben. Es kam zur Aufgabe der fixen Währungsrelationen gegenüber dem USD. Im Jahre 1971 brach dann das Bretton Woods System vollkommen zusammen. Ein Grund hierfür war das stetig steigende Handelsbilanzdefizit der USA und das ununterbrochene Drucken von Geld, während man auf der anderen Seite versuchte, eine künstliche Goldbindung aufrechtzuerhalten. Im Endeffekt ist auch dieser Goldstandard an den gleichen Gründen gescheitert, an denen alle Goldstandards gescheitert sind, eine Wechselkursfixierung auf der einen Seite und eine freie internationale Marktwirtschaft auf der anderen Seite. Es gibt nur eine geringe Korrelation zwischen dem Angebot und der Nachfrage nach Gold und dem Angebot und der Nachfrage nach Gütern. Sogar heute noch gilt der USD als Ankerwährung, die Währung, gegen die die anderen Währungen und Waren bewertet werden. Und wie ist die aktuelle Verfassung der amerikanischen Wirtschaft? Staatsschulden der USA Die USA hatten zwischen 1970 und 1997 jährlich einen defizitären Haushalt vorgelegt. 1998 hatten sie einen Überschuss von 69 Mrd. $. Im folgenden Jahr verdoppelte sich der Überschuss beinahe auf 125 Mrd.$. Im Jahr 2000 erreichte der Haushaltsüberschuss sogar 236 Mrd.$ . Seitdem sind die Haushaltsüberschüsse wieder verschwunden, größenteils wegen diverser „Steuererleichterungen”, der Homeland Security legislation (Landesschutz-Gesetze) und wegen sehr teurer Kriegseinsätze im Irak und in Afghanistan. Für das Jahr 2005 wurde ein Haushaltsdefizit von 318 Mrd. $ veranschlagt. Als Folge davon sind seit 1970 die Staatsschulden der USA in einem unvorstellbaren Umfang gewachsen. Zwischen 1980 und 1990 haben sich die Schulden mehr als verdreifacht. Ende 2005 erreicht die Gesamtschuld einen Wert von 7,9 Billionen $, das ist etwa 8,7 mal höher als 1980. Die Geldmenge, welcher den Bargeldumlauf der US-Währung beschreibt, wird auf 1,372 Mrd. $ geschätzt. Die gegenwärtigen Staatsschulden liegen fast sechsmal höher, als dieser Betrag darstellt. Und wem gehören die Staatsschulden der USA? Fast 5 Billionen $ trägt die Öffentlichkeit, das heißt im Klartext: Einzelpersonen, Unternehmen, staatliche oder lokale Regierungen, ausländische Regierungen und andere Institutionen außerhalb der USA. Tatsächlich werden 44% dieser Summe von ausländischen Investoren und Regierungen in Form von Sicherheiten wie Treasury Bills (Schatzwechsel), Notes (Banknoten), Bonds (festverzinsliche Wertpapiere) und Sparobligationen gehalten. Die Zentralbanken von Japan und China übernehmen dabei einen großen Teil, außerdem einige arabische Staaten, aber das größte Stück wird von EU-Mitgliedern gehalten. Die Vereinigten Staaten sind stark verwundbar gegenüber finanziellen und politischen Instabilitäten, wenn diese ausländischen Investoren sich entscheiden sollten, ihre Sicherheiten zu verkaufen oder wenn sie einfach aufhören würden, diese zu kaufen. Ausländischer Besitz von US-Schulden ist unentwirrbar an eine andere beängstigende Statistik gebunden: das Handelsbilanzdefizit. 2005 lag das Handelsbilanzdefizit der USA in Gütern und Dienstleistungen bei 725,8 Mrd. $. Relativ billige ausländische Produkte kommen in die USA, aber viele der Schiffe sind leer, wenn sie den Hafen wieder verlassen. Amerikanische Güter wie z. B. Autos, Computer oder Kleidung sind zu teuer oder erfüllen nicht die hohen Qualtitätsstandards, die ausländische Einkäufer überzeugen. US-Dollars sind hingegen der größte Export-Schlager und werden in ausländischen Banken weltweit gehortet. Gegenwärtig gibt es noch ein hohes Vertrauen in den Dollar, aber ein koordinierter Ausverkauf dieser Assets wäre eine globale Katastrophe. Die Situation im Jahr 2006 war an manchen Stellen bemerkenswert ähnlich wie in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts während des amerikanischen Bürgerkrieges. Der finanzielle Aufwand für den „Krieg gegen den Terror” hat in den ersten 4 Jahren 330 Mrd. $ übertroffen und damit die US-Staatschulden explodieren lassen. Schätzungen zufolge überschreiten die Gesamtkosten des Krieges eine Billion US-$, einschließlich 300 Mrd. $ Gesundheitskosten für verwundete Veteranen in der Zukunft. Der Dollar hat im Durchschnitt 30% seines Wertes gegenüber ausländischen Währungen verloren. Deshalb war zu erwarten, dass der Goldpreis sich im Vergleich zum Dollar seit Januar 2002 verdoppelt hat. Diese Zahlen machen deutlich, warum Investoren zunehmend an Gold interessiert sind. Sie befürchten berechtigterweise eine Dollar-Abwertung und als Folge die mögliche Abkehr von Investoren zu Wertpapieren wie Bonds, Stocks, Hedge Fonds, Derivaten und Zertifikaten. Der über Nacht hereingebrochene Bankrott eines offenbar erfolgreichen Unternehmens wie Enron ist eine ernüchternde Lektion. Deren Aktien stürzten im Wert von 90,00 $ plötzlich auf 0,30 $. Tausende von Anlegern verloren damit ihr ganzes Vermögen. Perspektiven für Gold 1975 wurde das Besitzrecht auf Gold für amerikanische Bürger wiederhergestellt. Seit dieser Zeit ist der Preis für Gold bemerkenswert gestiegen und eine Vielzahl von Investitionsmöglichkeiten haben sich für private Anleger eröffnet. Es lohnt sich, einen Blick auf die erfolgreiche Entwicklung des Goldes als ein Investitionsgut seit dieser Zeit zu werfen. Dieses Diagramm verdeutlicht den jährlichen Durchschnitt des Goldpreises zwischen 1968 und 2005. In diesem Zeitabschnitt gibt es drei Hauptphasen, welche die wirtschaftlichen Verhältnisse der Zeit widerspiegeln. Die erste Phase von 1968 bis 1980 entspricht der Periode der sog. „Stagflation” in den USA. Eine starke Inflation war an eine schleppende Wirtschaftsentwicklung, niedrige Produktivität und hohe Arbeitslosigkeit gekoppelt. Der Goldpreis wuchs in dieser Zeit um das 15-fache. Das ist nicht das erste Mal in der amerikanischen Geschichte passiert. Die Deflation während der Wirtschaftskrise („Great Depression”) der 30er Jahre verursachte eine derartige Gold-Nachfrage, dass der Goldpreis sich versiebzehnfachte. 1980 überschritt der Goldpreis pro Unze tatsächlich 850 $. Wenn man die Inflation berücksichtigt, bedeutete das heute sogar einen Preis von etwa 2150 $! Um die stagnierende Wirtschaft zu durchbrechen, ergriff der Federal Reserve-Vorstand neben manch anderen Maßnahmen die Begrenzung des Geldvolumen-Wachstums. Das bewirkte eine unmittelbare Verschlimmerung der Rezession und der Arbeitslosigkeit, aber diese Politik stabilisierte allmählich die Wirtschaft und kontrollierte die Inflation. Zwischen 1980 und 2000 fiel Gold von seinem Höchstpreis von 850 $ auf einen Tiefstand von 260 $. In dieser Periode konnte man 2/3 des ursprünglichen Goldwertes verlieren (wenn man ungeschickterweise zum Tiefstpreis verkaufte), während der Aktienmarkt und Real Estate Holdings einen wahren Boom verzeichneten. Eine Investition in Aktien an der Wall Street oder in Eigentum während dieser Phase hätte 25 Mal mehr wachsen können als die gleiche Investition in Gold. Die dritte Phase begann 2001. In 5 Jahren ist der Goldpreis von 270 $ auf ein Hoch von 730 $ gestiegen. Momentan liegt der Goldpreis bei 640 $. Diese bemerkenswerte Erholung hat eine eindeutige Korrelation mit dem Rekordwachstum der US-Staatsschulden und der Schwächung des Dollars gegenüber den Weltwährungen. In diesen turbulenten Zeiten hat sich der Goldpreis gegenüber dem Dollar mehr als verdoppelt und ist weit leistungsfähiger als Aktien und Real Estate. Globale Währungsabwertung Der USD sieht fundamental und technisch betrachtet sehr schwach aus und sollte dramatisch fallen. Trotzdem wollen viele Länder dies verhindern, da sie aus Wettbewerbsgründen keine Aufwertung ihrer Währung wünschen. Von daher befinden wir uns, unserer Meinung nach, in der Frühphase einer weltweiten Abwärtsspirale aller Währungen. Davon werden reale Werte, insbesondere Gold profitieren und stark im Preis steigen. Gold wird in U.S. Dollar gekauft und verkauft, von daher wird jeder Verfall im Dollar dazu führen, dass der Goldpreis steigt. Der U.S. Dollar ist die Weltwährungsreserve - das bevorzugte Zahlungsmittel für internationale Transaktionen, die bevorzugte Währungsreserve, die Währung in der Rohstoffe und Aktien bewertet werden. Nachdem jedoch der USD keine Golddeckung mehr hat, ist er nichts anderes als ein ausgefallenes Stück Papier. Langzeittrends des Preises Natürlich gibt es viele Unterschiede zwischen dem amerikanischen Bürgerkrieg und dem augenblicklichen „Krieg gegen den Terror”. Allerdings können die Ähnlichkeiten zwischen den Wirtschaftsverhältnissen des 19. und 21. Jahrhunderts nicht einfach beiseite geschoben werden. Wenn wir uns erinnern, dass der Goldpreis, sobald er sich der Inflation anpasste, schon mehr als einmal die 2000 $-Grenze überschritt, dann ist es klar, dass das 1.000 $-Niveau erreichbar ist. Einige Analysten haben sogar vorausgesagt, dass der Höchstpreis noch einmal bei über 2000 $ liegen wird, bevor die Hochkonjunktur zu Ende geht. Gegeben der Fall, dass der momentane Status der US-Wirtschaft erhalten bleibt, stimmen die meisten Experten darin überein, dass der US-Dollar gegenüber dem weltweiten Geldmarkt stetig fallen wird. Trotz der Euro-Einführung ist der Dollar weiterhin der Welt wichtigste Reserve-Währung, die weltweit von den Zentralbanken gehalten werden. Er bleibt die führende Anlagemöglichkeit für Ersparnisse, die häufigste Währung für internationale Transaktionen und die Standardwährung mit der weltweit Waren und Eigenkapital bewertet werden. Folglich widersetzen sich viele ausländische Staaten gegen den Dollarverfall im Vergleich mit ihren eigenen Währungen. Wir sind deshalb Zeuge eines beginnenden massiven Weltwährungsverfalls, in dem wir erwarten können, dass Sachgüter, insbesondere Gold, an Wert weltweit zunehmen werden. Investition in Gold An der Börse gehandeltes Gold Börsen in Australien, Frankreich, Mexiko, Süd-Afrika, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den USA handeln Gold in Form von Wertpapieren. Der Anleger kauft Anteile von realem Gold, welches in dem Börsenland gehalten wird. Die Wertpapier-Wirtschaft wird reguliert und die Anteile werden zu 100% von realem Gold gedeckt, obwohl der Anleger keinen Besitz davon nimmt. Der Anteilspreis beinhaltet sowohl die Kosten der Lagerung, Versicherungen und das Management des Goldbestandes als auch die Ausgaben der Börsen-Verwaltung. Aber der Anteilspreis sollte sich am Marktpreis ausrichten. Goldbörsen Es gibt viele Geschäfte in der Gold-Wirtschaft, deren Anteile öffentlich gehandelt werden. Die Leistung eines solchen Unternehmens ist jedoch nicht notwendig verbunden mit dem Goldpreis. Während sich der Waren-Marktpreis oft auf die Profitmargen auswirkt, wettet der Anleger regelrecht auf eine Menge möglicher unzusammenhängender Faktoren wie z. B. die Ehrlichkeit und die Wirtschaftskompetenz eines Managers, zukünftige Minenkosten, die geopolitische Stabilität einer Region und das Ausbleiben von Naturkatastrophen. Solche Unternehmen mögen Höchstleistungen erbringen oder umgekehrt Bankrott gehen und damit das ganze Investment vernichten. Gold - Termingeschäfte und Optionen Termingeschäfte und Optionen sind unterschiedliche Methoden der Spekulation auf den zukünftigen Goldpreis. Verträge von Termingeschäften sind feste Verpflichtungen für den Verkauf oder den Kauf einer festgelegten Menge von Gold zu einem festgesetzten Termin und zu einem fest vereinbarten Preis. Der Anleger spekuliert wie ein Glücksspieler, ob der Marktpreis höher oder niedriger als der Festpreis an dem Tag ausfällt. Anteile von Termingeschäften werden typischerweise auf die Marge gehandelt, was selbstsprechend riskant ist. Das Potential für einen Gewinn ist hoch, aber das Risiko, alles zu verlieren, ebenso. Gold-Optionen geben dem Inhaber das Recht, aber nicht die Verpflichtung, eine festgelegte Goldmenge an einem festgesetzten Termin zu einem fest vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Der Investor zahlt für diese Option eine Prämie, welche einen hohen Gewinn abhängig vom Goldmarktpreis abwerfen kann, wenn der Vertrag ausläuft. Wenn der Preis ungünstig ist, dann wird die Option noch nicht ausgeführt und der Investor verliert die Prämie. Als Anlage sind sowohl Termingeschäfte als auch Gold-Optionen ziemlich riskant und ihre Leistungen sind nicht direkt an den Goldpreis gebunden. Stattdessen setzt der Investor wie ein Glücksspieler auf ein Bündel einzelner Leistungskriterien, die auf einem befristeten Preis-Leistungsverhältnis des Goldes beruhen, aber er genießt nicht die Investitionsvorteile des realen Goldes. Goldbarren-Münzen Goldbarren-Münzen sind auf dem offenen Markt leicht verfügbar und sind einfach zu lagern. Sie sind angemessen für eine kleine oder Erstinvestition in Gold. Das ist nicht zu verwechseln mit Gedenkmünzen oder Münzsammlungen. Goldbarren-Münzen werden von Regierungen in der ganzen Welt als Anlageprodukte herausgegeben. Sie variieren in verschiedenen Größen ab 1/20 einer Unze. Aber es gibt Risiken und Nachteile bei der Investition in Goldbarren-Münzen. Sie werden zu Ihnen nach Hause geliefert und können verloren gehen oder gestohlen werden. Ihre Liquidität ist begrenzt, weil sie nicht als Währung - außer als Nennwert in ihrem Ursprungsland - genutzt werden können. Um ihren Marktwert zu amortisieren müssen sie zu einem Münzhändler gebracht werden, der den Marktpreis abzüglich seiner Kommission bezahlen wird. Trotzdem, Anlagen in Goldmünzen können ein guter Schutz gegen Inflation und nationale Krisen sein. Schmuck Schmuck ist nie aus weichem, reinem (24 Karat) Gold angefertigt, sondern bildet mit anderen Metallen ein Legierungsgemisch, um bessere Struktureigenschaften und eine gefällige Farbe zu erreichen. Schmuck kann maschinell oder individuell von einem Kunsthandwerker hergestellt werden. In beiden Fällen ist der Wert eines Schmuckstückes in erster Linie von der Schönheit und der Kunstfertigkeit eines Stückes abhängig, und der kann sogar um ein Vielfaches höher liegen als der eigentliche Edelmetall-Gehalt. Schmuck ist eine „tragbare Kunst”, ein Mode-Accessoire und ein Sammlerstück und wenn es älter wird, beinhaltet sein Wert verschiedene Faktoren, welche aber nichts mit seinem Goldwert zu tun haben. Sein Verkaufspreis kann stark von einem zum anderen Händler variieren und in einer Krisenzeit kann es seinen Wert verlieren, sofern der Markt mit Schmuck überflutet ist. Es ist nicht annähernd ein so liquider Anlagegegenstand wie Goldbarren und Goldmünzen. Es beinhaltet das gleiche Risiko, verloren zu gehen oder gestohlen zu werden. Also während ein Schmuckstück niemals weniger wert als der Wert seiner Komponenten sein sollte, kann es jedoch nicht als ebenbürtige Anlage verstanden werden wie die Investition in reines Gold. Nicht zugewiesenes Gold Nicht zugewiesenes Gold wird zum Verkauf in Mengen ab einer Unze angeboten. Das basiert auf dem allgemeinen Goldvorrat des Goldhändlers. Keine spezifischen Goldbarren werden gekennzeichnet und Investoren haben keinen realen Besitz. Sie kaufen einen allgemeinen Anspruch auf eine feste Goldmenge. Das ist die einfachste, billigste und populärste Methode einer Goldanlage und wird von Banken und Händlern, die normalerweise eine „freie Lagerung” anbieten, aggressiv vermarktet. Nicht zugewiesenes Gold bleibt in Händlerbesitz und ist ein Teil seines arbeitenden Kapitals. Wie jede andere Anlage auch, kann es angelegt oder abgestoßen werden, um einen Gewinn zu erzielen. Es muss nicht real in einem Tresorraum gelagert werden, geschweige denn real existieren. Händler sind frei, Goldanteile mit einer Marge in der Hoffnung zu verkaufen, dass sie den Vertrag in der Zukunft zu einem niedrigeren Einkaufspreis erfüllen können (was selten genug vorkommt). Es ist sehr kosteneffizient, den Kunden eine freie Lagerung anzubieten, wenn da kein greifbarer Anlagegegenstand zu lagern ist. Eine Investition in die Assets eines Händlers bedeutet gleichzeitig das Ausgesetztsein in die mögliche Insolvenz eines Händlers. Nicht zugewiesene Goldanlagen sind normalerweise von einer Bank nicht versichert. Anders steht es da mit einer Währungseinlage, welche ironischerweise ein Investment in Gold voraussetzt, das potentiell weniger wert ist als Bargeld. Im Fall einer Insolvenz bleibt das vorrätige, nicht zugewiesene Gold Anlagegut des Händlers oder der Bank und wird für die Deckung aller Schulden liquide gemacht, nicht nur derjenigen der Goldanleger. Investoren können sicherlich die Aushändigung ihres Goldes fordern. In diesem Fall würde der Händler echte Goldbarren liefern. Gleichzeitig würde er den Auftraggeber natürlich nach der angewiesenen Aushändigung, mit dem Transport, der Sicherheit und den Versicherungsprämien belasten. Aber weil es günstiger ist, nie das Gold zu bewegen, verzichten die meisten Anleger auf die Aushändigung, und das setzen die Händler voraus. Sie können deshalb kurzfristig verfügbare Goldanlagen verkaufen, die sie nicht besitzen, wobei sie zum Handeln mit Gold-Termingeschäften und Optionsverträgen das Kundengeld ohne Aufpreis einsetzen. Auf diese Weise wird nicht zugewiesenes Gold zu nichts anderem als einer zusätzlichen Wertpapier-Anlage. Zugewiesenes Gold Zugeteiltes Gold sind reale Goldbarren, die zum persönlichen Besitz des Käufers werden. Das ist die wichtigste Vermögensgrundlage für Staaten, Unternehmen und private Investoren. Die London Good Delivery Goldbarren handeln wir als letzten Überrest des sichersten Marktes der Welt und die Reinheit und der Wert dieser Goldbarren ist unbestreitbar. Sie werden durch einmalige Seriennummern identifiziert, ihre Reinheit wird geprüft, und sie verlassen normalerweise nicht die sicheren Mitglieder-Tresore der London Bullion Market Association (LBMA). Die Gold-Barren werden nicht als Anlagegüter einer Bank oder eines Tresors gelistet und hängen somit nicht von der Solvenz der Aufsicht ab. Gleich einer sicheren Depot-Box wird das zugewiesene Gold im Namen des Klienten aufbewahrt - und das in einer stabilen Demokratie, welche ausländischen Besitz anerkennt. Zugewiesenes Gold bietet die größte Liquidität im Vergleich aller Assets. Es kann praktisch zu jeder Zeit ge- oder verkauft werden. Der Bezahlungsmodus ist so einfach wie ein drahtloser Transfer zu einer Bank. Das Großartige an der Investition in zugewiesenes Gold in London durch anlagegold24.de ist, dass man den Besitz eines handfesten, stabilen, wertvollen Anlagegutes erwirbt, welches von einer sicheren und kostengünstigen Infrastruktur kontrolliert wird. Das Gold muss nicht bewegt werden, nur das Eigentumsrecht wechselt. Ihre Anlage befindet sich in einem Land mit einer der ältesten und stabilsten Regierungen der Welt. Seit mehr als 300 Jahren hat es in England keine Invasion einer ausländischen Macht mehr gegeben. Die Besitzrechte von ausländischen Investoren werden anerkannt und geschützt. Das ist ein weltweites Angebot für einen perfekten Schutz gegen finanzielle, soziale und politische Umwälzungen. Warum warten? Jetzt ist eine großartige Zeit in Gold zu investieren. Es wird eine kontinuierliche Preissteigerung erwartet, ohne dass keine klar voraussagbare Grenze in Sicht ist. Als Schutz gegen die Inflation, als eine Vermögensgrundlage, als ein liquides Anlagegut und als ein stabiler Kern in einem diversifizierten Portfolio ist Gold unschlagbar. Es gibt mehr Wege in Gold zu investieren als jemals zuvor, und es ist zugänglich für alle Investoren. Aber um sich alle diese Vorzüge richtig zu sichern, entscheiden Sie sich für die Investition in reales Gold! Eigentumsbescheinigungen und Lagerkostenanteile beweisen, dass Sie Ihr eigenes Gold als Rücklage besitzen. Aktien, Optionen und Termingeschäfte sind nur Versprechen, Gold auf Nachfrage auszuhändigen. Das ist niemals so zuverlässig wie vollständiger Besitz. Sichern Sie sich Ihre Zukunft, indem Sie eine Investition in die eine Ware tätigen, welche Nationen, Wirtschaften und sogar Zivilisationen überdauert hat – reales Gold.
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